5 Tipps für die Produktivität

Die ersten drei Tipps habe ich sogar als Video (versucht) aufzunehmen  :D

1. Tipp

Führe eine To-Do Liste!

 

Eine To-Do  Liste sorgt dafür das du den Überblick behälst, dich nicht so leicht ablenken lässt und das du aus deiner Komfortzone kommst. Warum? Auf eine To-Do Liste kommen alle Sachen drauf, die du erledigen willst und alles was du erledigen musst. Es förder die Produktivität, da du jeden abgearbeiteten Punkt durchstreichst und wenn du abends auf die Liste schaust, jeder Punkt durchgestrichen ist, fühlst du Zufriedenheit und bist stolz auf deine Leistungen. Du erkennst das du nicht wieder was auf den nächsten tag geschoben hast und lobst dich dafür selber. Du hast die Ergebnisse schwarz auf weiß durch die To-Do Liste, dadurch verspührst du Produktivität und hast Motivation gleich die nächste To-Do Liste zu schreiben. :)

To Do Liste Notiz machen

2. Tipp

Kenne deine Zeit!

 

Zeitmanagement ist mehr als nur wichtig. Du solltest wissen wie lange du im Durchschnitt für eine Tätigkeit brauchst. Das kannst du z.B. machen indem du öfter mal die Zeit stoppst während du in deinem normalem Tempo die Tätigkeit ausführst. Nach ein paar malen errechnest du dann den Durchschnitt aus den gestoppten Zeiten. Dann weißt du wie lange du durchschnittlich für diese Tätigkeit brauchst. Warum das wichtig ist? Naja, du kannst es für die To-Do Liste einsetzen. Das sorgt dafür, dass wenn du die Liste schreibst, du dich nicht mit Aufgaben unterforderst und dich auch nicht überforderst, sprich das am Ende des Tages immer noch Punkte auf der To-Do stehen, obwohl du den ganzen Tag dran gearbeitet hast. Deshalb solltest du für mehr Produktivität deine Zeit kennen. :)
Was auch zum Thema Zeitmanagement dazu gehören kann, ist dass du dir Kalendereinträge oder Wecker stellen kannst, wann du mit einer gewissen Tätigkeit aufhören- und mit einer neuen Tätigkeit beginnen solltest.


3. Tipp

Optimiere deine Routinen und entwickel neue Routinen!

 

Routinen sind wichtig weil sie einer der Kernfaktoren darstellen, ob wir produktiv sind oder nicht.
Kümmern wir uns erstmal um das Optimieren der Routinen:
Was ist damit gemeint? Nun ja, was ist die erste Tätigkeit die du am Tag machst? - Das Aufstehen. Hinterfrage dich wann du aufstehst. beim ersten Wecker klingeln oder erst beim dritten klingen? Solltest du erst beim dritten klingeln aufstehen, hast du schon eine Routine die du optimieren kannst. Wie lange brauchst du morgens im Bad? Beim Frühstückstisch? Wie lange checkst du morgens Social-Media? All das kannst du jetzt mal überprüfen und schauen ob du die ganzen Aktivitäten morgens nicht schneller erledigen kannst. Du brauchst dich nicht stressen, es geht lediglich darum, die Routine zu optimieren, um in dem Fall, schneller und mit mehr Energie in den Tag zu starten. Ja, wenn du morgens alles schneller machst, startest du wirklich mit mehr Energie in den Tag, bist nicht so träge und fühlst dich wach!
= Das ist ein Beispiel eine Routine zu optimieren. Ich nehme gerne das Beispiel der Morgenroutine. Es ist einfach das beste! ;)

Neue Routinen entwickeln:
Gehen wir mal davon aus, dass du eine neue Fähigkeit dir antrainieren möchtest. Dein Tag hat 24 Stunden. 8 Stunden davon schläfst du und je nachdem ob du zur Schule gehst, ein Studium absolvierst oder in einem Beruf tätig bist, hast du nachdem du Zu Hause bist nur noch eine begrenze Zeit von den ursprünglichen 24 Stunden über, richtig? Unser Ziel ist es also, den Rest der Zeit so produktiv wie möglich zu nutzen. Und dazu bietet es sich an, den übrigen Tag in drittel zu teilen. Jedes Drittel stellt eine Hauptroutine dar, welche verschiedene Tätigkeiten umfasst. Ich gebe dir ein Beispiel von mir: Meine drei Drittel heißen, Abarbeiten, eigene Entwicklung und Weiterbildung. Unter Abarbeiten verstehe ich: E-Mails beantworten, Briefe öffnen, Ablage sortieren, Aufträge bearbeiten. Unter Entwicklung verstehe ich mein eigenes Business: Webseite optimieren, Social Media Posts, Akquise, Online Marketing, etc. und unter Weiterbildung verstehe ich: Bücher lesen, Youtube Videos zu einem bestimmten Thema anschauen, Video-Trainings weiter durcharbeiten, usw. Du merkst also, meine drei Haupttoutinen umfassen jeweils bestimmte Aktivitäten.

Eine Grafik zum Thema Produktivität

Wenn du nun also eine neue Fähigkeit lernen möchtest, könnten deine drei Drittel so aussehen:
In der Theorie lernen, in der Praxis umsetzen, Ergebnisse ausbessern.

In der Theorie lernen: du eignest dir das wissen über deine Fähigkeiten an.
In der Praxis umsetzen: Du setzt das gelernte um (nur dadurch eignet man sich wirklich was an).
Ergebnisse ausbessern: Du analysierst deine Umsetzungen, bittest um Feedback und schreibst dir Verbesserungen auf.

Diese drei Drittel kannst du jeden tag wiederholen. Durch diese Routinen bleibt dein Fokus aufrecht und du hast eine Struktur die du Tagtäglich verwenden kannst um, wie in diesem Beispiel, eine neue Fähigkeit zu lernen. Du kannst es natürlich variieren, mir geht es darum, dass du den Sinn hinter dieser drittel-Einteilung verstehst. Letztendlich kannst du dir die Einteilung selber erstellen. Du kannst es auch in Viertel teilen. 

 

Und genau diese Einteilung lässt deine Produktivität jeden Tag aufs neue ganz weit oben sein! ;)


Tipp 4

Belohne dich selber!

 

Wenn du langfristig mit Fokus produktiv sein möchtest, musst du lernen dich zu motivieren. Es ist eine Charaktereigenschaft die nicht jeder besitzt, deshalb gilt es das zu lernen. Bevor ich dir sage wie du das am besten trainierst, will ich ganz kurz erläutern warum dieser Punkt so wichtig ist: Ganz einfach, du kannst nicht darauf warten das andere dich motivieren. Das machen leider sehr viele Menschen und das ist der Grund weshalb sie genau so schnell mit einer Sache aufhören, wie sie angefangen haben. Dein Selbstwert steigt und deine Produktivität hält sich auf hohem Niveau, wenn du dich selber motivierst und belohnst. 

Wie geht das?

Sage dir Beispielsweise folgendes:
Wenn ich heute diese Aufgabe erledigt habe, auf die ich wirklich gar kein Bock habe, dann schaue ich 2 Folgen meiner Lieblingsserie. 
= Dadurch trickst du dich selber aus und bist gleich viel motivierter diese unangenehme Aufgabe zu erfüllen.
ACHTUNG: Solltest du diese gewisse Aufgabe nicht absolvieren, musst du die Selbstdisziplin aufweisen und nicht 2 Folgen deiner Lieblingsserie schauen. Das ist ganz wichtig! Sonst funktioniert das Ganze nicht! ;)

Wie du dich selbst motivierst:
Feier jeden deiner noch so kleinen Erfolge! Bitte tu es! Freue dich herzhaft darüber! Habe spaß daran dich darüber zu freuen! Denn so klein der Erfolg auch scheinen mag, er bringt dich näher an dein großes Ziel :) . Erzähle anderen über deine Erfolge! Und nein, es klingt nicht arrogant. Wir müssen unsere Erfolge feiern um uns dadurch wieder automatisch selbst zu motivieren. Wenn du niemanden hast, dem du deine Erfolge erzählen kannst, bitte, erzähle sie mir! Ich interessiere mich dafür! Egal wie groß oder klein dein Erfolg scheinen mag, erzähl ihn mir! Tu es für dich und dein Selbstbewusstsein! Es wird dir gut tun, glaub mir :)


Tipp 5

Erzähle anderen von deinem Vorhaben!

 

Warum fördert es die Produktivität, wenn du anderen von deinem Vorhaben erzählst?
ganz easy:
Wenn du jemandem erzählst, dass du bis Ende der Woche dies und jenes geschafft haben möchtest, dann wäre es doch schade einfach nur zu blöffen. Und genau das denkt sich dann auch dein Unterbewusstsein.  Du willst deinen Worten taten folgen lassen, um anderen (denen du das erzählt hast) zu zeigen das du es wirklich in dieser Zeit geschafft hast. Um noch einen Batzen drauf zu legen, kannst du die Person, der du das erzählt hast, auch ehrlich und offen sagen, dass sie ab und zu mal nachfragen soll, an welchem Stand du mit deinem Vorhaben derzeitig bist. Das fördert deine Produktivität noch mehr heraus, da du nicht ständig sagen möchtest "Ja ich bin immer noch am Anfang". Nein, Im Gegenteil, du willst zeigen, dass du gut und fleißig voran kommst. ;)


Ich hoffe ich konnte dir mit den Tipps weiterhelfen! :)

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